Gegen Schwarzarbeit
Umzüge Becker befindet sich in Konkurrenz mit Firmen, von denen sich manche gesetzeswidrig verhalten. Diese "unseriösen" Umzugsunternehmen arbeiten mit illegalen Methoden. Einige Punkte woran Sie das erkennen können haben wir untenstehend aufgeführt.
Also Vorsicht bei der Auswahl eines Möbelspediteurs. Billig ist oft nicht besser. Billig kann auch teuer werden.
Umzüge Becker unterstützt den Fachverband für Möbeltransport (AMÖ) im Kampf gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung.
Wie erkennt man, dass eine Umzugsfirma nicht legal arbeitet?
• Das gewerbliche Personal ist nicht fest angestellt und nicht sozial versichert. Diese Leute sind oft Tagelöhner, die ohne Schulungen und unqualifiziert auf Kunden los gelassen werden. Sie arbeiten gegen bar, ohne dass der Arbeitgeber Lohnsteuer, Sozialversicherung und Rentenversicherung abführt. Deswegen Vorsicht bei Stundenlöhnen unter € 15,- !
• Die Zahlung wird in bar, ohne Einrechnen der Mehrwertsteuer verlangt. Diese inoffiziellen Leistungen laufen ohne Transportversicherung oder allgemeinen Versicherungsschutz. Bei einem während des Umzuges verursachten Schaden stehen Sie ohne Regressmöglichkeit da.
• Im Vergleich ist das Angebot sehr günstig. Während des Umzuges werden Leistungen „entdeckt“, die angeblich nicht im Angebotspreis enthalten sind. Oder die Arbeitszeit wird in die Länge gezogen, z.B. mit „3 Stunden Rüstzeit, An- und Abfahrt“. Der zu zahlende Betrag liegt oft doppelt so hoch wie das Angebot.
• Die Firmen werben nur mit Handynummern und/oder ohne Firmenadresse.
• Der Name des Geschäftsführers erscheint nicht im Briefbogen.
• Der LKW kommt von einer Leihfirma und ist oft nicht für den fachgerechten Transport von Möbeln geeignet.
• Die Kartons sind gebraucht und bunt gemischt.
• Manche Firmen arbeiten ohne Umzugsgenehmigung, viele ohne den richtigen Haftungsversicherungsschutz